durften sich die kleinen Fußballer beweisen. Des einen Freud ist des anderen Leid. Der Spielplan ließ nämlich kaum Pausen zu und es ging Schlag auf Schlag. 10 geplante Spiele für jede Mannschaft mit acht verschiedenen Gegnern sollten kaum Wünsche offen lassen. Manchen Spielern war es dann doch etwas zu viel des Guten oder doch eher den Eltern, die mit Jubeln gar nicht hinterher kamen?

Wir werden uns der vereinzelten Kritik annehmen. Auf jeden Fall sahen wir viele schönen Tore, faire Zweikämpfe und jede Menge Fußball. Nach dreieinhalb Stunden stand dann der Sieger fest. Dann gab es zur Belohnung für die gezeigten Leistungen für jeden Spieler eine Medaille. Zusätzlich durften die Trainer sogar aus ihren Teams jeweils einen Spieler für das Allstarteam nominieren. So bekamen vielleicht auch mal nicht so auffällige Spieler für ihre guten Leistungen einen kleinen Pokal.

Nach einem fließenden Wechsel durfte dann ab 14 Uhr die E-Jugend ihren Meister küren. Wir begrüßten 10 Mannschaften aus nah und fern. Die zwei Mannschaften des Gastgebers freuten sich, sich mal mit Teams messen zu können, die sie nicht so aus dem Ligabetrieb kannten. Die Begeisterung für wenig Pausen und viele Spiele hintereinander war hier wesentlich größer. Die Lust auf Fußball war riesengroß. Teilweise zeigten die Jungs und Mädchen schon sehr schönen Fußball. Viele knappe Spiele waren spannend bis zur letzten Sekunde. Da wurde gekämpft, verbissen Zweikämpfe geführt und immer die Lücke zum Torerfolg gesucht. Das alles im fairen Rahmen blieb, dafür sorgten fünf Jungschiedsrichter der SG Handwerk Rabenstein. Die auch nach zehn Stunden konzentriert ans Werk gingen. Kompliment! Nach dem letzten Schlusspfiff wurden wieder die Medaillen und Pokale überreicht. Ich hoffe, wir können die Eine oder andere Gastmannschaft wieder bei einem Handwerker Cup begrüßen. Vielleicht beginnt ja mit den beiden Turnieren der F- und E-Jugend eine neue Tradition.


,Hier auch noch ein großer Dank an alle Sponsoren, die dieses Event erst möglich gemacht haben. Auch einen großen Dank an alle fleißigen Helfer im Hintergrund für die tatkräftige Unterstützung. Und nicht vergessen die Mutti´s vom Tresen, die sich stets um die Belange unserer Gäste gekümmert haben.

Bis zum nächsten Mal. Die Handwerker aus Rabenstein






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